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<meta name="description" Content="Im Gegensatz zu damals ist die Ã–FB-Elf nun zusätzlich noch von gravierenden Personalproblemen geplagt. Neben dem gesperrten Leistungsträger Marko Arnautovic fallen auch Stefan Ilsanker (Sperre), Alessandro Schöpf (Knie), Marcel Sabitzer (Oberarm), die beiden Torhüter Robert Almer (Knie) und Andreas Lukse (Schulter) sowie seit neuestem auch Stürmer Marc Janko (erkrankt) aus. , ">
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<pre>Dieser würde bei einer Wahl der zugehörigen Handicapwette die Verdoppelung des investierten Wetteinsatzes versprechen.  <p> Ein solches Gruppen-Aus droht den BiaÅ‚o-Czerwoni nach der 1:2-Auftaktpleite gegen Senegal auch diesmal…  <p>  Im Gegensatz zu damals ist die Ã–FB-Elf nun zusätzlich noch von gravierenden Personalproblemen geplagt. Neben dem gesperrten Leistungsträger Marko Arnautovic fallen auch Stefan Ilsanker (Sperre), Alessandro Schöpf (Knie), Marcel Sabitzer (Oberarm), die beiden Torhüter Robert Almer (Knie) und Andreas Lukse (Schulter) sowie seit neuestem auch Stürmer Marc Janko (erkrankt) aus. <p> Dieses Mal spricht jedoch vieles für ein Finale mit brasilianischer Beteiligung. Ein gutes Fundament dafür wäre definitiv der Gruppensieg. <p>  Andererseits hat auch Senegal aufgezeigt und zudem die bessere Ausgangsposition: Es genügt ein Remis für das Erreichen den Aufstieg.  </pre>


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<pre>Vor allem in der Defensive haben die Engländer das Problem, dass einige Nationalspieler bei ihren Klubs in der Premier League nicht regelmäßig zum Einsatz kommen.  <p> Ã–sterreich machte zwar zwei Mal durch Marko Arnautovic einen Rückstand wett, doch die Defensive erwies sich vor allem bei hohen Bällen und Standardsituationen überaus fehleranfällig. Diese Schwächen sollten sich die Alpenkicker in Belgrad nicht leisten, zumal die Serben in der Regel über ihre starken Flügelstürmer angreifen.  <p>  Unabhängig von der senegalesischen Historie als Favoritenschreck kann Polen mit ganz breiter Brust in die Partie gehen. Schließlich konnte das Team von Adam Nawalka in der abgelaufenen WM-Qualifikation durchaus überzeugen. <p> Ein erneutes Aufeinandertreffen mit Deutschland ist dieses Mal eher unwahrscheinlich – zu einem solchen könnte es frühestens im Finale kommen. <p>  Alleine diese Konstellation sorgt für enorme Brisanz. für die Schweden ist am Freitag alles möglich, von der Tabellenführung bis ein Abrutschen auf Platz vier. Dementsprechend konzentriert wird der Gastgeber zur Sache gehen, denn schließlich steht eine besonders wichtige Partie an.  </pre> 


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<pre> Ihm folgte der Deutsche Franco Foda nach, der sich als erfolgreicher Trainer von Sturm Graz für diese Aufgabe empfohlen hatte.  <p> Aber auch Petkovic muss auf seinen größten Star verzichten — auf Xherdan Shaqiri. Der Flügelflitzer von Stoke City musste wegen Wadenproblemen absagen. Dennoch streben die Schweizer danach, den Europameister punktelos wieder nach Hause zu schicken.  <p>  Hinzu kommt noch die relativ gute Bilanz gegen Ungarn: In den insgesamt elf Duellen setzte sich die „SeleÃ§Ã£o“ siebenmal durch, viermal mussten sich beide Seiten mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Peru machte das Spiel und hatte zahlreiche Torchancen, traf aber nicht. Nicht einmal aus einem Elfmeter. Auf der anderen Seite schlugen die Dänen eiskalt zu und sicherten sich die drei Punkte. <p>  Rein rechnerisch gesehen würden Alaba und Konsorten die WM-Chancen mit einem Sieg am Freitag (20:45 Uhr) gegen Tabellenführer Serbien zwar bis zum letzten Spieltag aufrechterhalten, das aber nur dann, wenn gleichzeitig Wales in Georgien und Irland daheim gegen Moldawien sieglos bleiben.  </pre>


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<pre> Nach der noch trotz des im Achtelfinale zu beklagenden Ausscheidens spielstark bestrittenen Europameisterschaft hatte sich kürzlich schließlich bereits in der Qualifikation gezeigt, dass es für eine gute Mannschaft mehr als „nur“ exzellente Einzelkönner braucht.  <p> Es war weitaus nicht alles Gold, was glänzte, doch nach einer über weite Strecken nicht gerade hochklassigen Leistung einen Erfolg einzufahren, spricht für die Eidgenossen, die zwar zu Torchancen kamen, diese aber zunächst nicht verwerten konnten.   <p> Große Töne zu spucken, wäre ohnehin nicht angebracht gewesen. Zu gravierend war im vergangenen Herbst der Klassenunterschied zwischen der deutschen Nummer zwei der FIFA-Weltrangliste und den momentan auf Rang 40 residierenden Tschechen. <p>  Allerdings galt Lewandowski auch bei der EM 2016 als heißer Anwärter auf die Torjäger-Krone und am Ende stand für ihn lediglich ein Treffer zu Buche – im Achtelfinale gegen die Schweiz.  <p> Bei den fünf Auftritten der im Sommer absolvierten WM-Generalprobe hatten die Portugiesen keine einzige richtige Niederlage kassiert; allein das im Halbfinale gegen Chile verlorene Elfmeterschießen wusste eine gar nicht so abwegige Krönung beim Konföderationen-Pokal zu verhindern.  </pre>


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<pre> Hochspannung in Eskisehir! Am 8. Spieltag der WM-Qualifikation könnte im brisanten Kampf um die Teilnahme an der WM-Endrunde in Russland eine Vorentscheidung fallen. Denn in der Gruppe I kreuzt am Dienstag (20:45 Uhr) das Spitzenquartett die Klingen. Im Duell Vierter gegen Erster empfängt die Türkei Kroatien.  <p> Ausschlaggebend hierfür war ein katastrohaler Quali-Endspurt, im Zuge dessen es bittere Pleiten gegen Gruppensieger Island und die Türkei sowie ein enttäuschendes 1:1 gegen Underdog Finnland setzte. Selbst die Playoff-Teilnahme war daher erst nach dem 2:0-Sieg am letzten Spieltag in der Ukraine fixiert.  <p>  Auch wir Wettfreunde erwarten eine relativ ausgeglichene Partie, sehen aber bessere Chancen für Ã–sterreich, da sich das Hauptaugenmerk der Russen wahrscheinlich bereits auf den WM-Auftakt im eigenen Land richten wird. <p>  Zudem haben die „Three Lions“ unter Teamchef Gareth Southgate eine gewisse Siegermentalität entwickelt und setzten sich ungeschlagen als Gruppensieger vor der Slowakei, Schottland, Slowenien, Litauen und Malta durch und remisierten einzig zwei Mal gegen Slowenien und Schottland.  <p> Zugleich hatten sie aber auch die zweitschwächste Defensive (10 Gegentore) nach Katar (15 Gegentore). Zum Vergleich: Iran kassierte gegen die selben Gegner in zehn Spielen nur zwei Gegentreffer.  </pre>


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